Ausflug in die Schokoladenfabrik



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Schokolade - wer liebt sie nicht. Daher nutzten wir die Gelegenheit, unsere Mensch/Umweltthema nicht nur auf Papier, sondern auch ganz handfest zu erleben. Denn was uns während des ganzen Jahres aus Ladenregalen entgegenlacht, wird in der Fabrik in teils mühseliger Handarbeit hergestellt. Das, und natürlich auch eimerweise Naschmöglichkeiten, sollten die Kinder während der Besichtigung der Schokoladenfabrik in Illnau erleben.

Wir waren am 26. Januar in der Fabrik Chocolatier Pfister. Zuerst schauten wir in einem Raum einen kleinen Film. Im Film ging es darum wie Schokolade hergestellt wird und woher sie kommt. Wir durften dabei unseren Lunch und Pralinen essen. Dann ging die erste Gruppe mit einem Angestellten der Fabrik schauen, wie die Schokolade eingepackt wird und welche Formen und Sorten es bei Chocolatier Pfister gibt. Als nächstes sahen wir, wie die Formen für die Schokohasen entstehen. Die Gesichter der Hasen müssen von Hand in die Form reingemalt werden, erst dann werden sie gegossen. Danach sahen wir, wie die Schokoladenhasen eingepackt wurden. Der Fabrikführer wollte uns einen Schokoladenhasen zeigen. Als er ihn herausnahm, fiel er auf den Boden und alle mussten lachten. Ein paar Kinder assen die zersplitterte Schokolade dennoch, denn sie war fein. Wir sahen auch, wie die weissen Pralinen gemacht wurden. Eine Frau hat sie mit dem Fön gefönt. Wir durften natürlich auch hier probieren. Es war sehr lecker für uns. Danach gingen wir zu einem Band, darauf waren Tafelschokoladen. Die tafeln wurden von der Maschine eingepackt. Neben dem Band hatte es einen Eimer, in dem zerbrochene Schokolade war. Wir durften auch da wieder probieren. Zum Schluss durften wir noch etwas im kleinen Laden kaufen. Und dann mussten wir leider nachhause.

Jan, Jessica und Micha