Unser Klassenlager

 

Klassenlager im Juni – eine kalte Angelegenheit. Zumindest wenn man in Beatenberg ist und die vorhergehenden Wochen eher Schnee als Sommer gebracht haben. Zum Glück hat das Wetter ein Nachsehen mit uns und schenkt uns ab Dienstag lauter sonnige Tage. Das erleichtert die Arbeit an unserem Film, den wir während des vergangenen Schuljahres geschrieben haben, ungemein. Fleissig werden Rollen auswendig gelernt, Abläufe geprobt und Kritik geübt, wenn die Klassenkameraden mit der schauspielerischen Leistung nicht einverstanden sind. Dank grossem Einsatz aller Beteiligten entsteht so die Geschichte der Blackstreets und der Pink Angels, zweier verfeindeter Gangs, die dank der Liebesgeschichte von Larissa und Tim am Ende doch zueinander finden. Auszüge aus dem Drehbuch sind auf der Homepage zu sehen.

Neben der vielen Arbeit darf der Spass natürlich nicht fehlen. Ob Fussball oder Pingpong vor dem strahlenden Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau oder zuschauen beim Start der Deltasegler und Paraglider, ob tanzen in der Disco oder zocken beim Roulette, für jeden ist etwas dabei.

Auszüge aus dem Drehbuch - hier!

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Kommentare der Kinder:

Mir hat es Klassenlager grossen Spass gemacht, weil ich unter Freundinnen war und keinen Streit hatte. Das Kochen war sehr lustig, vor allem das Poulet, weil wir es die ganze Zeit schütteln mussten und Timo den Schenkel massiert hat. Pelin

Es hat Spass gemacht, Fussball und Pingpong zu spielen. Leider musste ich die Rolle vom Tim ganz alleine spielen. André

Es war sehr toll den Film zu drehen, nur war es schade, dass Aila den Finger gebrochen hat und nach Hause gegangen ist. Sandra

Ich fand es spannend, dass wir den Film so gut drehen konnten und dass wir mit der begrenzten Zeit gut klargekommen sind. Ich bin froh, dass wir, wenn wir nicht am Drehen waren, genug Möglichkeiten hatten für die Freizeit, wie Fussball, Pingpong und Brettspiele. Das war bis jetzt das beste Lager, das ich je hatte. Nadine

Ich fand es Hammer, dass wir immer unseren eigenen Abend machen konnten und der Film war auch super. Es war Schade, dass drei Kinder fehlten. Jan

Es hat Spass gemacht mit den Kollegen in den Bergen zu sein. Gut war, dass wir nicht mehr so viel Streit hatten und die Lehrer nicht so streng waren. Man konnte ein paar neue Freunde finden. Ich finde es auch gut, dass wir darüber ein Tagebuch gemacht haben, um sich später daran zu erinnern. Schöne war auch, dass wir während der vielen Schulwochen einen Unterbruch hatten und die Aussicht in den Bergen geniessen konnte. Manuel

Es war gut, dass wir Schweizerdeutsch sprechen konnten und endlich das Drehbuch verfilmen konnten, an dem wir schon so lange gearbeitet haben. Es hat Spass gemacht zu drehen. Die Fotoromane waren witzig und sehen schlussendlich lustig aus. Es war gut, dass wir so viel Freizeit hatten und es schön war dort oben. Jessica

Es war ein cooles Lager und ich würde am Liebsten nochmals gehen. Nadja

Es war witzig. Wir hatten viel Spass , es gab fast nie Streit. Wir haben viel Pingpong und Fussball gespielt. Wir haben das Drehbuch verfilmt. Am Anfang hatten wir fast nichts und am Schluss wurden wir dank Pascale fertig. Die selbstgekochten Gerichte waren auch gut. Anja