Experimente mit Knallgas
Hier einige Impressionen der Versuchsreihe.

Freitag, 10. September
Dies ist der letzte Blogeintrag. Heute ist die Heimreise angesagt - wir hoffen, alles geht reibungslos über die Bühne. Wir sehen euch bald alle wieder!
Donnerstag, 9. September

- Wanderroute der Gletschergruppe von der Diavolezza über den Pers- und den Morteratschgletscher. (Quelle: Google Earth)
Heute wurde der Jahrgang in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Gletschergruppe bewältigte einen fünfstündigen Gewaltsmarsch von der Diavolezza über den Persgletscher, dessen Moränen auf den Morteratschgletscher und dem Tal entlang zum Bahnhof Morteratsch. Chapeau!
Die zweite Gruppe vergnügte sich mit einem Foto-OL und mit Spielen auf dem Sportplatz von Celerina.
Momentan läuft jetzt die Abschlussdisco. Es tanzt also der Bär! Leider reichte es der Bloggergruppe an diesem aufregenden Abend nicht mehr zu einem Bericht. Wir bitten um Verständnis ;-)
Mittwoch, 8. September
Heute Morgen um 10.00 Uhr sind wir alle gemeinsam zum Bahnhof aufgebrochen.
Am Vorabend durfte man sich zwischen zwei Programmen entscheiden. Die Mehrheit entschied sich für den Ausflug ins Termalbad.
Wir fuhren zuerst mit der RHB von Celerina nach Ardez. Von dort aus wanderten wir drei Stunden nach Scuol - aber das hat sich gelohnt, denn wir konnten uns im Termalbad erholen. Doch das ging nicht lange so, weil wir aus Zeitmangel das Bad bereits nach 45 Minuten wieder verlassen mussten.
Im Grossen und Ganzen war es jedoch sehr schön, obwohl unsere Füsse von Minute zu Minute mehr schmerzten.
Die restlichen elf Schülerinnen und Schüler gingen zusammen mit Frau Müller und Herr Lanz das Nationalparkmuseum in Zernez besichtigen. Dieses war sehr interessant und es gab viele ausgestopfte Tiere zum Beispiel Steinböcke, Schneehasen, Eulen, Eichhörnchen und Gämsen.
Nach der Besichtigung im Museum waren alle sehr hungrig. Wir machten eine Mittagspause und durften das Dorf Zernez besichtigen gehen. Gestärkt und munter ging es die letzten zweieinhalb Stunden gemütlich dem Waldrand in dem Inn entlang Richtung Bahnhof Susch. Wir fuhren mit der Bahn zurück nach Celerina und so war der gemütliche Tag vorüber.
Dienstag, 7. September
Der heutige Bericht wurde verfasst von RS und IH. Vielen Dank!
Wanderung ins Rosegtal
Unglaublich... die Lehrer der Sek Wehntal zwingen uns zu einer siebenstündigen Matschwanderung (kleine Pausen inbegriffen)! Trotz allem war es ein nasser Spass. Zur Belohnung bekamen wir ein Getränk spendiert.
Wie wir aus Erfahrung schon wissen, war es noch härter als im Militär :-)
Endlich im Lagerhaus angekrochen, gingen alle sofort unter die Dusche. Nach dem Abendessen folgt nur das Fussballspiel: Hopp Schwiiz!
Trotz den harten Strapazen lieben wir unsere Lehrer immer noch von ganzem Herzen!
Patrik hat den heutigen Tag im Lagerhaus verbracht. Zusammen mit Frau und Herr Wachter (unser Küchenteam!) hat er sich um unser leibliches Wohl gekümmert. Hier sein Bericht:
Heute konnte ich nicht wandern gehen, weil ich verletzt bin. Mein Auftrag ist es heute, Frau und Herr Wachter zu helfen und diesen Bericht zu schreiben.
Am Morgen bereiten sie frischen Orangensaft, Nutella, Butter und Brot für den Frühstückstisch vor. Danach gehen sie einkaufen (ohne mich, ich schreibe hier meinen Bericht). Sie bringen Tomaten, Schinken und Käse mit. Daraus machen sie etwas ähnliches wie Pizza. Ich helfe dabei, das mache ich sehr gerne...
Jetzt spielen wir noch eine Partie Billard mit Tanja. Das ist alles.
Nicht ganz. lieber Patrik! Denn Wachters machen noch viel mehr. Heute fuhren sie sage und schreibe viermal einkaufen, um alle unsere Spezialwünsche zu erfüllen! Und mit Tanja, die du erwähnt hast, sind sie noch zum Arzt gefahren. Zudem haben sie uns still und heimlich auch heute wieder ein leckeres Nachtessen bereitet. Vielen herzlichen Dank auch an dieser Stelle!
Montag, 6. September
Der heutige Bericht wurde verfasst von Rahel und Zainab.
Heute um 8.00 Uhr ging die Reise ins Klassenlager, das wir alle herbeigesehnt hatten, endlich los. Die lange Reise verlief ohne Probleme. Unterwegs machten wir bei der Viamala-Schlucht Halt. Da die Wanderung bergauf ging, waren am Schluss alle ausser Atem, dafür hat es sichaber gelohnt. Die Viamala-Schlucht hinterlässt eine bleibende Erinnerung.
Nach einer weiteren Stunde Zugfahrt erreichten wir endlich das etwas abgelegene Celerina und schliesslich auch das Hotel (www.innlodge.ch).
Bei unserer Ankunft in Celerina war es gerade mal 13°C warm, so dass wir froh waren, ins warme Hotel eingelassen zu werden. Mit Begeisterung betrachteten wir die 8er und 6er-Zimmer.
Das Abendessen schmeckte herrvorragend! Als Abendprogramm war das Töggeliturnier geplant.
Baseball!
Hier geht's zum Bericht.











