Apfel, vom Baum zum Saft
Heute, es ist so ziemlich Ende August, fahren die 4. und 5. Klässler per Fahrrad zu Frau Meier nach Bachs um Äpfel aufzulesen. Direkt nach der Ankunft können wir mit dem Äpfel aufsammeln beginnen. Später dürfen wir bräteln, picknicken und die, die wollen auch baden. Die Pause dauert circa 3h, danach radeln wir wieder nach Hause.
Knapp eine Woche später hat uns Frau Burri in Niederweningen gezeigt, wie man mostet. Als erstes hat Frau Burri ganz unten auf der Mostpresse eine Holzplatte und darauf ein Tuch hingelegt. Danach konnten wir die Äpfel auf ein Fliessband kippen. Die Äpfel fielen durch eine Art Trichter, wo die Äpfel zerkleinert werden, zur sogenannten Maische. Nach drei Zwischenplatten, die Druckplatten heissen, wurde die Maische gepresst, sodass der Saft hinaus fliessen kann. Aus 3 Harassen Äpfeln hat Frau Burri 60 Liter Apfelsaft gepresst. Die jetzt trockene Maische wird als Tierfutter benutzt.
Während der Herbstwanderung haben wir von einem Mitarbeiter der Bucher-Guyer AG einen Film gezeigt bekommen, der uns vieles über Fruchtsaftpressen gezeigt hat. Zudem konnten wir eine Bucher-Guyer Presse in Originalgrösse sehen. Die wog gut und gern 30t!
Dieser Text geht auf die Kunst des Mostens zurück, wie aus einem ganz unscheinbaren Apfel… der beliebte Saft wird.
Thomas Both 5. Klasse














